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Rossfeld Bergrennen 2014 mit Charly Aegerter

 

 

Bereits im April wurde ich von Joachim Althammer zur Teilnahme eingeladen und ich sagte ohne zu zögern zu, dennmeine Bewerbung hatte ich schon 2013 eingereicht.


 Ich fühlte mich geehrt, dieses Jahr dabei sein zu dürfen und nachdem die Formalitäten erledigt waren, plante ich meinen Einsatz am Rossfeldrennen.

Mit einem gut laufenden NSU TT hat man die vielen Fans stehts auf seiner Seite

Charly Aegerter geht das Bergrennen ordentlich an mit offenem Flammrohr

Das Glück hatte ich auf meiner Seite, denn im Juni fand das 34. Int. NSU-Treffen in Waging statt, ca. 50 Autominuten von Berchtesgaden entfernt. Also packte ich die Gelegenheit beim Schopf, fuhr vom Treffen zum Rossfeld und filmte die Rennstrecke zum Studium zuhause. Einen Monat vor dem Rossfeldrennen fand in Hittnau ein Rundstrecken-Event statt,den ich für einen Materialtest nutzte. Resultat: um die Fans und Zuschauer am Rossfeld nicht zu enttäuschen, musste ich neue „Turnschuhe“ auf meine 25 jährigen 3-teiligen Ronal-Felgenmontieren. So, nun war mein Adrenalin-Booster bereit und der Abreisetag rückte mit Riesenschritten näher.

Bunt gemischtes Feld, TT , Thurner und BMW 2002 Gruppe 2

Am 25. September war es dann soweit und um 06.30 Uhr nahm ich die 450 km nach Berchtesgaden unter die Räder. Um 13.30 Uhr erreichte ich den Zielort und hatte noch genügend Zeit vor der Tech. - Kontrolle mein Hotelzimmer zu beziehen. 10 Minuten bevor die Abnahme geöffnet wurde, war ich vor Ort und 30 Minuten später war alles überstanden. Anschliessend stellte ich den Trailer auf dem grosszügigen hoteleigenen Parkplatz ab und gönnte mir ein Bierchen in einer der vielen Kneipen von Berchtesgaden. Am Freitagnachmittag stand die Fahrzeugpräsentation in der Fussgängerzone von Berchtesgaden auf dem Programm. Dann rekognoszierte ich die Anfahrt zum Fahrerlager, das sich auf ca. 1100 Meter befand und holte anschliessend den Trailer.

Kart ähnliches Fahrverhalten, dafür sind die NSU TT bekannt

Es hat sich gelohnt, denn die Strassenverhältnisse waren schmal und steil. Ich war einer der Ersten im Fahrerlager und hatte entsprechend Platz zum Abladen. Fein säuberlich war jeder Standplatz beschildert mit allen notwendigen Informationen über Fahrzeug und Fahrer. Nach getaner Arbeit fuhr ich zurück zum Hotel und machte mich bereit für den Fahrerapéro im Hotel Edelweiss. Am Hoteleingang traf ich dann meine erwarteten Freunde (Ela Leemann + Fredi Vollenweider) und gemeinsamstürzten wir uns ins Gedränge. Apéro, Begrüssung, Nachtessen und Fahrerbesprechung gingen 

nicht in 2 Stunden über die Bühne und machte mich trotz guter Stimmung um 23.00 h aus dem Staub.


 

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