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Powerplay in Zandvoort beim Kampf der Zwerge Rennen 1

Nun schauen wir uns den ersten Lauf zur NSU TT Trophy in Zandvoort an.

Start zu Rennen 1, der Simca geht die Pace, die schnellsten NSU mit Schmelter und Vielgut/Thomas schon nach dem Start in Action, Photos Rudy Lambrechts!!!

Im Qualifying stellten die NSU Trophy Neulinge Andreas Vielgut/Achim Thomas ihren extra für die Rundstrecke neu aufgebauten NSU TT gleich mit 2.14.855 auf die Pole Position der NSU Fahrzeuge im Regen und zeigten gleich auf Anhieb was in ihnen und ihrem TNT NSU steckt. Von den 40 Klassierten Rennfahrzeugen

 bedeutete das im Gesamt die vierte Position. Zwei Mini Cooper standen davor und die Pole Position bildete der schnelle Simca Rallye mit Christoph Wilde am Volant, der 2.11.572 in den Asphalt stanzte und alles andere hinter sich lassen konnte!

Der NSU TT der Famillie Schroer jagd die Abarth TCR und den Renault A110 vor sich, schönes Feld

Den zweiten Rang in der NSU Wertung belegte Stefan Schmelter mit Andreas Vielgut, der hier als zweiter Mann auf Stefans Auto agierte, 2.19.187 waren drin. Ganz knapp dahinter ließ NSU Urgestein Rainer Osterbeck richtig fliegen und zeigte mit 2.23.327 die dritte Position. Ebenfalls stark auf der vier Hubert Schroer mit Sohnemann und 2.25.568. 

 
Auf den Trainings/Rängen 5,6,7und 8 wurde es dann ganz eng, Christoph Sänger ganz knapp vor Frank Schmelter, dessen zweiter Mann Achim Thomas war gefolgt von Mike Fiedler und Thorsten Weth. Die Zeiten in Reihenfolge, 2:30.809,2:31.799,2:33.300 und 2:33.943 ,das sollte spannend für den Rennverlauf werden. Hans Werner Hein stellte seinen TTs mit 2:47.068 auf Position neun. 
 
 
Mike Fiedler mitten im Feld der giftigen Zwerge, Positionskämpfe werden stets fair absolviert wenn auch ab und an mit Härte, Ehrgeiz hat man ja schon...
 
Nun sollte es zum ersten Rennen losgehen und zahlreiche spannende Positionskämpfe ließen es für die Zuschauer absolut nicht langweilig werden. Da die Piste nun abgetrocknet war konnten doch viel schnellere Zeiten gefahren werden. Die Pace gingen Andreas Vielgut und Achim Thomas in ihrem starken NSU. Es wurde ihnen aber nicht leicht gemacht, denn Stefan Schmelter mit Doppelstarter Andreas Vielgut folgten nach 10 gefahrenen Runden in der selben Sekunde wie der TNT NSU. Im Gesamtklassement waren das die Ränge 1 und 2 in der NSU Wertung, während fünf Mini Cooper die absolute Pace gingen. Diese Rennminis sind aber nicht mit der gleichen Technik vorbereitet, hier kommen wohl viele neue und bessere Teile zum Einsatz, die es früher so in der Gruppe 2 nicht gegeben hat. Kommen wir wieder zu den NSUs ,bei denen Rainer Osterbeck seinen dritten Trainingsrang ebenfalls für das Rennen belegen konnte. Mit einem Respektabstand von 32 Sekunden folgte er dem Spitzen Duo. Weitere sechs Sekunden zurück der Familienexpress mit Schroer/Schroer auf dem vierten Rang. Weitere acht Sekunden zurück Mike Fiedler, der sich sehenswerte Duelle mit Fiat Abarth TCR, Renault Gordini und Austin Mini leistete, das war wie in den guten alten Zeiten, klasse!
 
Das Ruhrgebiet läßt grüssen, Rainer Osterbeck geht das Geschehen ordentlich an, der Lohn Rang 3 im NSU Klassement
 
Christoph Sänger mit Doppelstarter Torsten Weth standen den Duellen in nichts nach, nur sie hatten sich einen Simca Rallye als Partner ausgesucht, an sie ging Rang sechs in der NSU TT Trophy Wertung, während Thorsten Weth mit seinem eigenen NSU einen Ausfall hinnehmen mußte. An Hans Werner Hein im NSU TTS ging die siebte Position in diesem Feld der 40 Kampfzwerge. Leider fiel der Polesetter Christoph Wilde nach sieben Runden aus, so musste er den Minis die Top Platzierungen überlassen....zu den Zeiten, der schnellste Mini war mit 2:03 unterwegs, der Simca unter Wilde mit 2:04 und die schnellste NSU Zeit zeigte Andreas Vielgut mit 2:09 im Rennen!
 

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