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Der fünfte Sieger im 6. Lauf NSU Bergpokal 2016 Jörg Höber rast in Glasbach zum Sieg, aber wie lest selbst!!!

Der sechste Lauf zum NSU Bergpokal stand an und es zog uns in den Thüringer Wald nach Bad Liebenstein/Steinbach. Das Glasbacher Bergrennen stand auf dem Programm, welches zur Berg Europameisterschaft zählt und den neunten Lauf in dieser hochkarätigen Rennserie abbildet! Ein spektakuläres Starterfeld bot sich so auf ,über 150 Piloten aus 14 Nationen prägten das Bild dieser Spitzenveranstaltung. Das Wetter spielte ebenfalls mit, so konnte der 5500 Meter lange Berg im Training 2 mal bezwungen werden, am Rennsonntag gelangen sogar 3 Aufstiege, ein optimaler und schneller Ablauf machten dieses möglich!

Extrem Stark und Schnell, der fünfte Sieger im NSU Bergpokal 2016 Jörg Höber!!!!

Das Best of Glasbach Video ist nun ebenfalls online viel Spaß!


Im NSU Fahrerfeld zeigten sich neun Fahrzeuge, die im KW Berg Cup sehr spannend um Punkte und Pokale kämpften! Die spektakuläre sehr anspruchsvolle Strecke, die mit 35 Kurven reichlich Konzentration abverlangt fordert einiges von Fahrer und Fahrzeug.

Nun kommen wir zum Samstags Training und schauen mal wie sich die Prinzengarde schlägt.
Roman Szott fuhr mit einem ehemaligen Rennmotor von Mike Vogel, der noch in dessen Keller als Ersatztriebwerk verweilte. Mike, der diesen Motor ohne mit der Schulter zu Zucken sofort zur Verfügung stellte und Roman somit ein weiterfahren in der aktuellen Saison ermöglichte zog dieses Triebwerk aus seinem Keller. Alex Follmann holte das Triebwerk ab und implantierte den mit 40er Vergasern aber schon 1.3 Liter Hubraum versehenen Motor in Romans Auto, welches bei Achim Thomas verweilte und auf sein neues Herz wartete!
Ohne weitere Tests fuhr Roman dann zum Glasbach Bergrennen und schlug sich mit dem "Old School" Triebwerk sehr gut. Ohne Mucken absolvierte dieses nach einigen Jahren Abstinenz hervorragend seinen Dienst! Roman trieb seinen TT mit zwei 3.35er Zeiten den Berg hinauf und war sehr zufrieden das alles so gut lief!

Christoph Schwarz, der mit Null Streckenkenntnis diese sehr komplexe Piste anging   zeigte sich im zweiten Lauf sehr begeistertet von diesem anscheinend nie endenden Kurvenlabyrinth. Die Zeit in Lauf zwei konnte sich sehen lassen, mit 3.27.70 zeigte sich, das Christoph innerhalb kurzer Zeit diese Strecke sehr gut einstudierte und sich im KWR NSU auf Position 8 behaupten kann! Nach einer Fahrwerksänderung bezüglich der Gesamthöhe des Fahrzeuges an der Vorderachse will der Pfälzer am Rennsonntag weiter zeitlich zulegen, daran hatte ich keine Zweifel, Christoph geht sehr ehrgeizig zu Werke und positioniert sich immer besser im Feld.

So fing alles am Freitag Abend an, noch ahnte niemand das das Wochenende eines der besten seit eh und je werden sollte...

Nun kommen wir zu Wolfgang Schwalbe, der zeitlich natürlich noch einige Sekunden mehr herausfahren kann. Mit der Routine und der Streckenkenntnis, welche gerade auf dieser Strecke unerlässlich ist treibt er seinen orangen NSU TT zu 3.18.327 und stellt diesen Renner damit auf die siebte Position.

Einen Deut weiter vorn Mike Vogel, der mit 3.15.59 auf der sechsten Position agiert. Er liebäugelt mit einem Ausbau des Renngetriebes im Laufe der Saison, da er mit dem Sportgetriebe wesentlich besser zurecht kam und die Zeiten damit noch weiter nach unten purzelten. Wir werden sehen oder besser hören ob das gerade Verzahnte Getriebe in den nächsten Rennläufen ersetzt wird, mal abwarten....

Auf der fünften Position behauptet sich Alex Follmann, für den diese Strecke ebenfalls Neuland ist. Der Eifelaner braucht aber nie viel Zeit sich an bestimmte Kurvenfolgen zu gewöhnen oder sich diese zu merken. Somit treibt er seinen schwarzen Renner auf Anhieb zu einer 3.12.70 in Training zwei, was sich wie immer sehen lassen kann!

Gemeinsame Tafel am Samstag sehr schön mit neustem 11Wochen altem Nachwuchs von Christoph Schwarz

Weiter nach vorn geht es mit Uwe Schindler, der das Geschehen hier beim Glasbacher Bergrennen gelassen angeht und die Strecke mit 3.10.45 Minuten erklimmt. Der zweifache NSU Bergpokal Champion hat bestimmt noch Sekunden im Köcher und wird am Sonntag mal so richtig fliegen lassen! Ihm bleibt aktuell locker die vierte Position. Verpflegt von Tochter Justine hat Uwe die Gelegenheit die Rennwochenenden noch mehr zu genießen.

Nun kommen wir zu einem Strategen der einen weiten Schritt in dieser Saison nach vorne gemacht hat! Die Rede ist von Thomas Krystofiak und seinen bärenstarken NSU 1200. Dieses Fahrzeug ,welches zum Ende der letzten und bis Mitte dieser Saison immer herumzickte und nie richtig Haftung aufbauen wollte liegt hier in Glasbach sprichwörtlich wie ein Brett auf der Straße! Thomas dessen Grinsen unübersehbar war hatte wohl die Fahrwerksverbesserung gefunden nach der er schon einige Rennen gesucht hatte! Thomas prügelt die große Limousine sauber und schnell zu einer fantastischen Zeit von 3.03.26, na wenn sich das nicht sehen lassen kann? Ich würde sagen alles richtig gemacht, weiter so starke Leistung mit schönem Fahrgefühl Rang 3!
Nun kommen wir zum Duo Infernale , welches sich hier über das ganze Wochenende einen Schlagabtausch abliefert, das seines gleichen sucht! Einzig in der Spitzenkategorie der Rennsportfahrzeuge liefern sich die Osella Werksfahrer Christian Merli und der Norma Werksfahrer Simone Faggioli ähnlich Duelle im zehntel Sekunden Bereich!
Die Rede ist bei den NSU Racern von Jörg Höber , der seinen NSU TT fahrwerkstechnisch mit Richard Rötzer und motorentechnisch mit Theo Grewe optimal vorbereitet hat! Zweiter Mann in diesem Duo ist der aktuell führende im NSU Bergpokal Jörg Davidovic, der mit ordentlich Sachkenntnis seinen weißen Davidovic Renner komplett selber vorbereitet!
Was die Zeiten an diesem Trainings Tage hergeben ist schon mehr als beachtlich! Mit 2.59.84 treibt Jörg Höber seinen NSU unter die drei Minuten Marke! Im TT hier auf dieser Strecke eine sehr beachtliche Leistung! Nur wenn man alle 35 Kurven und Schikanen optimal befährt und genügend Power zur Verfügung hat sind Zeiten unter 3.00 Minuten mit dem NSU TT möglich! Jörg zaubert das locker aus dem Ärmel! Er hat hier noch eine Rechnung offen, eine Wanderschnecke im Benzinsystem verhinderte hier mal einen Sieg im Kampf mit Steffen Hofmann vor ein paar Jahren. Dieser Sieg muss her so äußerte sich der Nürnberger, der seine Top Form wiedergewinnen konnte!
Der Gegner ist aktuell nicht Steffen Hofmann, nein der Teampartner Jörg Davidovic sitzt hier am Volant und wird alles dran setzen den Sieg für sich zu verbuchen! Am Trainingstage stempelt er mit 2.58.76 eine sensationelle Zeit in das ewige Kurvenlabyrinth! Um solche Zeiten möglich zu machen ist absolute Fahrzeugbeherrschung am Limit oder kurz davor unumgänglich. Jörg scheucht unter kernigem Klang der vier Einspritztrompeten seinen Renner auf diese Fabelzeit. Dazu muss ich nicht mehr schreiben, ein Video wird es später hier zeigen klasse Leistung Trainingsrang 1 für den Odenwälder Strategen.

Miroslav Adamek gibt mit 76 Jahren heftigst Gas!

Lustiger Abend mit Miroslav Adamek am Samstag selten so viel gelacht..............


Im selben Atemzug möchte ich aber noch Miroslav Adamek erwähnen, der hier im Spiess befeuerten NSU TT in der historischen Bergeuropameisterschaft an den Start geht! Der noch 76 Jährige treibt seinen bestens abgestimmten NSU TT mit selber präpariertem Renngetriebe zu einer Fabelzeit von 3.07. Zur Verfügung steht Miroslav nicht sein ehemaliges 141 Ps starkes Werksaggregat von Spiess, sondern eine einfachere von Spiess kreierte Version mit gebogener Ansaugbrücke und vier Vergasern! Eine fantastische Leistung eines Mannes, der im August seinen 77 jährigen Geburtstag feiert!
Am Samstagabend wurde mit Miroslav viel gelacht und geklönt, gleichzeitig konnte man aber Dinge aus seiner Motorsportlich starken Vergangenheit erfahren! Schön war es, ein Klasse Kerl!
Am Sonntag in der früh gegen 8:30 Uhr starteten die Rennläufe. Dank der schnellen Abwicklung des RSG Altenstein Oberland mit Marcus Malsch an der Spitze waren an diesem Tage drei unvergessene spektakuläre Rennläufe möglich.
Los ging es mit Uwe Schindler, der wie ich es vermutet hatte noch ordentlich zulegen konnte. Schmerzfrei und mit vollem Speed schoss Uwe durch die unteren Schikanen und für mich war klar, mit Uwe war ein weiterer Kandidat vorhanden, der wie schon so oft bewiesen ein absoluter Podestkandidat sein sollte! In Lauf 1 trieb er seinen blauen Renner zu 3.04.115. In Lauf zwei für mich sichtbar noch schneller unterwegs verkündete dann eine rot aufglimmende Lampe in der Armaturentafel nichts gutes! Uwe blieb nur die Möglichkeit seinen heißen NSU mit Motorschaden in der Mitte der Strecke am Schützenplatz abzustellen. Schade so war dieser Sonntag der perfekt anlief leider vorbei. Aktuell ist bei Uwe Schrauberei angesagt und ich hoffe das der flinke NSU Profi dieses Problem ,welches doch schwerwiegend erscheint irgendwie lösen kann um in der aktuellen Saison weitere schnelle Auftritte präsentieren zu können, das gesamte NSU Feld drückt ihm dazu die Daumen!

Miroslav Adamek 1974 mit 141 Spiess Ps in der CSSR unterwegs zum Skoda ärgern....


Nun kommen wir zu den restlichen sieben Startern, die alle drei Rennläufe zu Ende bringen konnten und in die komplette Wertung eingingen!
Roman Szott konnte sich weiter steigern und fährt mit dem 1.3 Liter Reserveaggregat schon in die Reichweite der Zeiten, die er mit seinem Top Aggregat erzielen konnte! Der beste Bergaufstieg endete mit 3.33.302 schon in Rennlauf 1, im Gesamt treibt Roman den NSU mit 7.06.668 auf die siebte Position!

Weiter auf die sechs ging es mit Christoph Schwarz, der in Lauf zwei mit 3.17.228 schon in Zeit Regionen von Mike Vogel und Wolfgang Schwalbe vorstoßen konnte. Eine super Leistung des Neueinsteigers, das muss man ganz klar sagen, starker Auftritt für Christoph, der die schwerste Strecke im Terminkalender mit Bravour gemeistert hat, Gesamtzeit: 6.41.086!

Ersatzmotor, Roman Szott bekam in kürzester Zeit funktionierende Technik dank Alex Follmann

Nun kommen wir zu zweit Streithähnen aus dem Odenwald, die schon mehrfach in der aktuellen Saison spannend aneinandergeraten waren. Die Rede ist von Mike Vogel und Wolfgang Schwalbe, die sich einen ordentlichen Schlagabtausch geliefert hatten! Mike der Lauf 1 in der früh knapp dominierte und mit 3.15.357 seine Bestzeit einfuhr musste sich dann in 2 und 3 dem immer stärker werdenden Wolfgang knapp geschlagen geben, der in 2 mit 3.13.529 seine Super Zeit verwirklichte und Mike über den langen Renntag noch abfangen konnte! Mike trieb seinen Davidovic Renner mit 6.30.903 in der Gesamtzeit auf die sechste Position während Wolfgang mit 6.28.890 nach 16.5 Rennkilometern bergauf knapp kontern konnte und auf der 5 landete. Schönes Duell, der Odenwald Express sorgte für reichlich Spannung!

In einer nie gefährdeten Vorstellung sicherte sich Alex Follmann die vierte Position. Der schwarze Eifelblitz zeigte mit einer Bestzeit von 3.10.484 in der früh der Konkurrenz schon deutlich die sechs Rückleuchten! Dieser TT welcher noch Leistungsmässig unterlegen ist, parallel aber weiterentwickelt wird rast mit Alex Follmann immer ganz klar in die Regionen des maximal Machbaren! Hier endet die Vorstellung mit 6.21.492 Gesamtzeit auf der vierten Position, klasse wie immer!

Der Tschechen Renner und harter Gegner für Miroslav Adamek schon in den siebziger Jahren, nur mit 141 PS im NSU waren die Skoda zu schlagen

Besonders gefiel mir an diesem Wochenende der Mann auf der dritten Position dieses Fahrerfeldes. Thomas Krystofiak schlug mächtig zu und der NSU 1200c machte genau das was Thomas wollte! Ein breites Grinsen in Thomas seinem Gesicht zeigte mir über das ganze Wochenende seine Zufriedenheit! Vorbei sind bestimmt die Zeiten in den Thomas seinen NSU mit Drifts und Leitplankenkontakten auf das Podest treiben musste! Das war zwar spektakulär anzusehen doch schöner ist es doch das Auto sauber auf noch schnellere Zeiten zu treiben ohne ständig reparieren zu müssen. Die neue Ära des Thomas Krystofiak finde ich sehr gut und die Zeiten spiegeln dieses ganz klar wieder. Mit drei Zeiten um 3.01 ,die beste mit 3.01.383 treibt Thomas seinen Prinzen in das Ziel und das sicher und sauber dazu sehr sehr schnell! Gesamtzeit für dem Mann aus Niedersachsen 6.02.854 ganz klar verdientes Podest! Fantastico Thomas!
Nun kommen wir zu einem Duell welches am Trainingstage für Furore gesorgt hatte! Die beiden Jörgs wollten beide ganz klar auf den Spitzenplatz des Podestes und bissen zu wie zwei Giftschlangen. Hier wurde nicht gespielt, nein hier wurde alles gegeben, die beiden NSU TT Fahrzeuge wurden auf Messers Schneide am Limit, aber mit Routine und Übersicht bewegt. Ich muss hier die Läufe einzeln beschreiben um den Lesern die Spannung zu vermitteln, die die reichlich versammelten Zuschauer und ich wahrnahmen. Los ging es in 1, Jörg Höber prügelte den Grewe Renner mit 2.57.992 auf die bessere Zeit, womit er Jörg Davidovic im Davidovic-TT der mit 2.58.650 vorgelegt hatte um ein paar Zehntel schlagen konnte!
Jetzt aber geht es richtig rund, wer Jörg Davidovic näher kennt der wird wissen das er steht's die Übersicht behält und sich nicht kleinkriegen lässt! Jörg feuert in Lauf 2 die NSU Wochenendbestzeit von 2.56.836 auf das Parkett. Das muss ein optimaler Fehlerfreier Lauf gewesen sein, denn dieser lag nur knapp eine Sekunde über dem NSU Streckenrekord auf dieser 5500 Meter langen Piste! Die Frage ist jetzt was kann Jörg Höber aus seiner Hutschachtel zaubern. Der Nürnberger kontert mit einer 2.57.455, damit liegen diese beiden Fighter absolut gleichauf nach dem zweiten Bergaufstieg! Jörg Davidovic führt mit 3/100 Sekunden in der Gesamtzeit vor Jörg Höber, also ein Patt, der dritte Rennlauf sollte und musste das Ergebnis bringen!
Ich beobachtete das Duo im Anflug auf die künstliche Schikane etwa in der Mitte der Rennstrecke , das Video wird später Beweise liefern und meine Eindrücke bestätigen! Beide rasen am absoluten Limit dem Ziel entgegen. Jörg Davidovic nutzt die komplette Fahrbahnbreite , nur ein paar Millimeter zur Grasnarbe kündigen das Limit an während Jörg Höber diese Kurve schnell und akkurat bewältigt! Im Ziel verkündete die Uhr dann die zwei Zeiten von denen ich erst später erfahren konnte, da ein Lautsprecher in diesem Streckenteil fehlte. Jörg Höber fuhr zu seiner Tagesbestzeit mit 2.57.216 während Jörg Davidovic mit 2.58.004 konterte. Da beide nach Lauf 1 und 2 gleichauf waren heimste sich Jörg Höber hier in einem sehr spannenden Kampf den Sieg ein. In der Gesamtzeit bedeutete das 5.54.840 für Jörg Davidovic mit Wochenendbestzeit in Lauf 2 und für Jörg Höber 5.54.671 zum Sieg. Damit liegen die beiden NSU TT nach knapp 17 Rennkilometern in drei Läufen verpackt nur knapp 1/10 Sekunde auseinander, sagen muss ich da nichts mehr! Die NSU Bergpokal Klasse war die knappste und spannendste an diesem EM Wochenende, das ist doch sehr gute Werbung für den KW Berg Cup!
Kommen möchte ich natürlich noch zu Miroslav Adamek der im Spiess NSU mit etwa 120 Pferdestärken und 76 Jahren 3.05 er Zeiten in den Asphalt stempelt. Das bedeutet für den Rennerfahrenen Tschechen natürlich ebenfalls Klassensieg in der historischen Wertung! Unvorstellbare Leistung des 76 jährigen sympathischen Mannes aus Prag!
Zum anderen gab es an diesem Wochenende noch zwei Streckenrekorde zu vermelden! Der Porsche Werksfahrer Timo Bernhard verbessertet im für die Rundstrecke abgestimmten Porsche 991 GT 3 zweimal den Tourenwagenrekord und hält ihn aktuell mit 2.26.436!
Gleiches gilt für den Osella Werksfahrer Simone Faggioli der mit 2.01.557 den Rekord in Lauf 3 einfährt, während er sich so gerade gegen Christian Merli im Werks Norma erwähnen kann, der mit 2.01.698 nur 1/10 Sekunde dahinter liegt!
In einem Video Zusammenschnitt später werden auch diese Kämpfer zu sehen sein!

Mit 1200 Pferdestärken am Start Egon Allgäuer lässt mal richtig krachen.........

In 25 Jahren NSU Cup und NSU Bergpokal für mich ganz klar eines der besten Renn/Wochenenden, wir sehen uns in nur knapp 1 Woche in Osnabrück wieder, wo 216 Starter aus 16 Nationen die Startlinie  säumen, also bis daheim eine schöne Zeit!

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