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Spannung pur am Iberg Karsten Steinert gewinnt, starker Auftritt von Jörg Höber und Jörg Davidovic

Der vierte Lauf zum NSU Bergpokal zog uns nach Thüringen, genauer gesagt nach Bad Heiligenstadt. Da diese Veranstaltung zu denen gehört, die bei den NSU Fahrern am liebsten angenommen wird konnte man mit einem ansehnlichen Starterfeld von 14 Autos glänzen.

Vor vollem Haus Georg Heiss startet zum vierten Rennlauf

Hinzu kam natürlich Steffen Hofmann, der mit seinem NSU 16 V versucht in der kleinen Tourenwagenklasse anderen Herstellern die schnellsten Zeiten streitig zu machen!
Diese 2000 Meter lange Rennstrecke ist gespickt mit langen Geraden im unteren Teil und sehenswerten Kurvenkombinationen im oberen Teil dieser Sprintstrecke. Es konnten vier Trainings und vier Rennläufe in Angriff genommen werden, wobei der Trainingssamstag vom Wetter her durchwachsen war und ewige Reifenwechselei wie schon so oft in dieser Saison auf der Tagesordnung der Rennfahrer und dessen Helfer standen! Der Rennsonntag allerdings präsentierte sich fantastisch, alle Läufe konnten mit Slicks und somit bei Trockenheit in Angriff genommen werden. Temperaturen um 20 Grad waren optimal für die Prinzengarde ,die volle Motorleistung konnte so natürlich abgefragt werden!
Kommen wir nun zum Trainingstag. Christoph Schwarz, der Neueinsteiger aus der Pfalz war mit seinem bildschön hergerichteten NSU TT angereist. Das Fahrzeug welches erst kurz vor dem Ibergrennen unter vollem Einsatz der KWR Truppe fertig gestellt werden konnte präsentierte sich hier im top Zustand. Testkilometer waren aber nicht mehr drin und so musste Christoph sich hier langsam an das Fahrzeug herantasten! Dieses tat er in den vier Trainingsläufen, welche teilweise mit Slicks im Regen befahren wurden sehr gekonnt. Die Bestzeit von 1.23.823 in Lauf 4 bedeutete Rang 14 für den Newcomer in diesem großen Starterfeld hier am Iberg!
Etwas schneller waren da Roman Szott und Mike Vogel unterwegs ,welche auf Rang 12 und 13 trainierten! Roman behielt mit 1.19.926 knapp die Bestzeit über Mike, der mit 1.20.066 konterte. 
Wunderschönes Auto Leo Rabus im Einfalt TT
 
Weiter nach vorn im Feld ging es mit Alex Follmann, der seinerseits mit Leo Rabus im bildschönen Einfalt-TT seinen Gegner gefunden hatte! Leo der in 2016 noch garnicht gestartet war schlug sich erstaunlich gut und präsentierte eine 1.18.989 im vierten Lauf. Alex konterte mit 1.18.755 und sicherte sich so den zehnten Trainingsrang vor Leo der auf der elf verblieb. Was soll man an so einem durchwachsen Trainingstag viel riskieren wenn für den Renntag eine trockene Witterung angesagt war, genau nämlich garnichts und das war auch gut so!
Absolute Bereicherung Christoph Schwarz im TT
 
Weiter nach vorn ging es mit Horst Fleischer und Wolfgang Schwalbe die sich in den Regionen um 1.17 duellierten, beide Piloten waren gleich auf Wolfgang trainierte mit 1.17.972 während Horst mit 1.17.970 konterte! Es freute mich natürlich sehr das Horst und Inge Fleischer den Weg an den Iberg gefunden hatten und dieses bildschöne sehr schnelle Auto dem breit versammelten Publikum präsentierten. Die Freude hielt bei mir leider nur kurz an, da Qualmwolken am Fleischer-Renner nichts gutes verkündeten. Horst ging natürlich auf Nummer sicher und stellte das Geschoss ab. Horst blieb Trainingsrang 8 und Wolfgang die neun!
Mike Vogel bremst die 180 Grad Kehre an und beschleunigt sauber durch.....
 
Nun ein weiterer Mann, der ein  exzellent vorbereitetes Auto an den Start bringt! Die Rede ist von Georg Heiss, dem Niederbayern der sich hier sehr gut in Szene setzt und die weite Anreise aus Mühldorf/Inn nicht gescheut hat. Da Georg als ehemals erfolgreicher  Moto-Cross Pilot das Gefühl für schnelle Maschinen hat schmeißt er seinen NSU hier gekonnt und sehenswert um die Ecken. Sein zweiter Einsatz nach Unterfranken 2015 wurde mit Rang 7 und einer Trainingszeit von 1.16.745, sehr gut belohnt.
 
 
Nun kommen wir zu einem Paket von zwei Fahrern die mit 1.14 er Zeiten glänzten und eigentlich bei jeder Veranstaltung an der sie teilnehmen Ambitionen auf das Siegerpodest haben. Die Rede ist vom zweifachen NSU Bergpokal Champion Uwe Schindler und von Thomas Krystofiak, der wohl den schnellsten Renn-1200c bewegt den die Welt jemals gesehen hat. Diese beiden Autos, die mit ordentlich KWR Power ausgestattet sind machen schon reichlich Freude, Uwe der schnellere hier im Training stempelt 1.14.103 in den Heiligenstädter Asphalt, damit rast er auf die fünfte Position. Thomas Krystofiak,der rund und sauber unterwegs ist vertraut noch nicht ganz dem Fahrverhalten seines 1200c, tastet sich aber Schritt für Schritt an die Grenzen heran, dem schnellen Nordlicht im infernalischen NSU 1200 KWR bleibt mit 1.14.889 die sechste Position in der Aufstellung für den Rennsonntag!
Jörg Davidovic fliegt dem Ziel entgegen das obere Kurvengeschlägel bewältigt er satt auf dem Asphalt klebend....
 
In der Spitze finden wir vier Fahrer die allesamt mit 1.13er Zeiten aufhorchen und für absolute Spannung in der NSU Bergpokal Truppe sorgen! Ob die gesamte Power, welche im Auto und im Fahrer schlummert komplett freigelegt wurde hier im Training werden wir erst am Renntag erfahren! Im Training wird gern noch etwas Speed herausgenommen, um am Sonntag noch weiter zu überraschen.
Jörg Davidovic der in 2016 noch garnicht in seinem TT gesessen hat, da er zeitlich verhindert war tastet sich langsam wieder an sein altes Limit heran. Das neue RPM Triebwerk, welches er zum ersten Mal bewegt begleitet Jörg mit ordentlicher Soundkulisse. Jörg der durch seine sauber runde aber pfeilschnelle Fahrweise bekannt ist findet hier mit 1.13.917 seine vorerst schnellste Zeit. Frank Kleineberg, der nicht minder schnell und sauber unterwegs ist rast auf eine 1.13.691 und stellt seinen NSU TT auf die dritte Startposition. Begleitet wird Frank vom NSU Haudegen und Kenner Fritz Müller, der den Ansaugschacht am Kleineberg-TT ordentlich verbessert hat und der Frischluft Zuführung so noch etwas mehr auf die Sprünge hilft! 
Leider nur am Trainingstag dabei Horst Fleischer mit seiner orangen Waffe
 
Nun kommen wir zum Duo ganz vorne im Feld. Die größte Freude für mich am ganzen Wochenende war das Jörg Höber wieder die Startlinie bereichert und diesem eh schon sehr sehenswerten Feld hier am Iberg noch die nötige Würze verleiht. Das das exzellent vorbereitete Auto mit Grewe Power schnell ist wissen wir, ob Jörg es wieder ist wollte er hier gern mal antesten. Der Test verlief mehr als erfolgreich, Jörg buchsiert seinen TT auf die Samstags- Tagesbestzeit. Mit 1.13.052 bewegt er sein Auto optimal, sauber und schnell den 2000 Meter hohen Berg hinauf, fantastische Leistung des Nürnbergers im ersten Rennen und Pole Position, der Mann kanns ,super unterwegs!
 
Karsten Steinert feuert schon im ersten Trainingslauf seinen NSU TT/Steinert auf 1.13.221, eine gewaltige Ansage an die zahlreich versammelte Konkurrenz. Lauf 2 im Regen und drei bei halbnasser Piste wurden noch als Test absolviert, da solche Wetterkapriolen ja am Renntag  vorherrschen könnten. Lauf 4 bei Trockenheit ließ man aus ,um sich und die Technik zu schonen. Lauf 1 hatte ja schon gezeigt welches Potential in dieser Rakete steckt, die von Wolfram Steinert motortechnisch exzellent vorbereitet und weiterentwickelt wird.
 
 Für den Renntag kann man nur sagen hoffentlich hält alles ,hoffentlich bleiben alle Fahrer auf der Strecke, an Spannung wird es garantiert nicht mangeln, da reichlich Anwärter auf den NSU Sieg im KW Berg Cup versammelt sind!
Super Technik hier das Einfalt Aggregat von Georg Heiss, Leo Rabus hat den baugleichen Brudermotor mit Weber Vergasern....
 
Nun blicken  wir natürlich in die Hubraumklasse der verbesserten Tourenwagen bis 1150
Kubik und schauen was Steffen Hofmann an diesem Wochenende mit seinem NSU 16 V so treibt. Das Auto lief hervorragend und man war sehr zuversichtlich das dieser Powerprinz hält. In Trainingslauf 1 war Rang 4 drin, noch nicht voll am Limit gefahren lässt Steffen 4 Konkurrenten in dieser mit acht Fahrzeugen besetzten Klasse hinter sich. Mit einer Zeit von 1.16.140 konnte man durchaus zufrieden sein. Lauf 2 im Regen wurde locker bewältigt. In Lauf 4 sollte und wurde alles gegeben. Die blaue laut schreiende Drehzahlhungerige NSU Waffe ging vom Start weg einfach unglaublich, rein in die Zuschauerkurve und wieder voll auf den Stempel. Das Dingen geht wie die Hölle begleitet vom sequentiell geschalteten Sechsgang Getriebe einfach unglaublich. Dann an mir vorbei voll ausgedreht, es blieb kein Auge trocken. Im oberen Drittel der Strecke dann ein flackern der Öllampe, welches natürlich sofort in das Auge viel. Das Aufwendige Aggregat wurde abgestellt und man rollte durch das Ziel. Sehr schade ich hatte auf ein komplettes Renn-Wochenende gehofft für Steffen Hofmann und den NSU 16V, so behielt ich bleibende Eindrücke vom Trainingstag ,welche ich zum Glück Videotechnisch dokumentiert hatte. Ein Zusammenschnitt im Laufe  der Woche hier auf meiner Seite soll die NSU Fans an diesem Spektakel teilhaben lassen! 
Einen Zusamnenschnitt der schnellsten 6 Fahrzeuge im NSU Bergpokal wird es ebenfalls übereinander gelegt geben, um die Fans die nicht da sein konnten teilhaben zu lassen! 
Frank Kleineberg zieht mit seiner Technik immer alle Register pfeilschnell....
 
Nach einem Starkregen am frühen Abend während der NSU Bergpokal Fahrerbesprechung konnte endlich gemütlich zusammengesessen und geklönt werden. Bedanken möchten wir uns vom NSU Bergpokal ganz klar bei der Familie Müller, die am Renn/Wochenende nicht nur ihr Grundstück zur Verfügung stellte und zahlreiche NSU beheimatete sondern uns auch exzellent versorgte.Conny und Pit Schabacker sowie Bodo Schulz gilt ebenfalls der Dank für die Vorbereitungen. Zur dieser Familie ist über Jahre ein sehr schöne Freundschaft entstanden. Man freut sich hier in Bad Heiligenstadt nicht nur auf das Rennen sondern genauso viel auf die Herberge und die Familie Mathias Müller!
Die 4 RennTrompeten im Heck schreien am Trainingstag infernalisch, Steffen Hofmann im 16V
 
 
So nun widmen wir uns aber wieder dem Renngeschehen, welches am Sonntag früh um neun Uhr begann und nach vier Wertungsläufen für die NSU Truppe gegen 17 Uhr pünktlich seinen Abschluss fand! 
 
Wir kommen als erstes zu Leo Rabus, der im Einfalt-TT sehr schnell unterwegs war und im ersten Lauf mit 1.17.249 seine Bestzeit markierte. Als Leo dann auf dem Abschleppwagen den Berg hinunterkam nach Lauf 2 ahnte ich nichts gutes, bei eine Nachfrage über die modernen Medien erklärte Leo mir technischem Defekt am Getriebe. Schade es wären durchaus noch 1.16 er Zeiten drin gewesen, so blieb Leo die schöne Erkenntnis das er sehr gut im Feld mitmischen konnte! Ich hoffe wir werden ihn in 2016 noch öfters sehen ,dieses Auto samt Leo bereichern absolut das Fahrerfeld.
Feuer frei Wolfgang Schwalbe sein NSU zieht mächtig an auf der langen Startgeraden
 
Weiter geht's mit Christoph Schwarz den ein Dreher im Training nicht davon abhalten konnte am Renntag weiter richtig Gas zu geben um das Feld aufzurollen! Christoph war dran, er fuhr im letzten Lauf sogar eine schnellere Zeit als Roman Szott, der die ersten drei Rennläufe noch klar für sich verbuchen konnte! Christoph zeigte mit 1.19.130 in Lauf vier, das er am Geschehen dran ist und das bei seinem ersten Rennen und den ersten Kilometern im TT überhaupt, tolles Ergebnis, dank gilt natürlich ebenfalls der KWR Truppe ,die dieses Geschehen ermöglicht hat, besonders Uwe Schindler, der diesen TT bestens hergerichtet hat. Gesamtzeit 5.25.159 für Christoph, ein sehr schönes Ergebnis, Rang 12 für den Starter des Homburger Automobilclubs!
Wie eben schon erwähnt konnte Roman sich den Angriffen von Christoph erwähnen und dank sehr schneller Läufe in der Früh recht locker die Oberhand behalten! Roman treibt seinen TT auf eine Bestzeit von 1.18.375 in Lauf eins, das bedeutet im Gesamt nach vier Läufen 5.18.890 und Position 11.
Auf den Rängen acht bis zehn haben sich drei Mitstreiter gefunden, die sich im Kampf um Sekunden nichts schenken und alles in die Waagschale werfen. Mike Vogel, Wolfgang Schwalbe und Alex Follmann sind die basalten Statisten! Alex, der wie immer volle Attacke geht kündigt mit vier schnellen 1.16 er Zeiten ganz klar an das hier das Ende für seinen TT erreicht ist. Was Alex aus diesem Auto herausholt ist ganz klar das Maximum welches der aktuell verfügbare Technikstand ermöglicht, mehr geht definitiv  nicht!Laufbestzeit 1.16.287 und Endzeit 5.06.412, der schnellste dieser drei Streithähne Rang 8.
Glänzende Vorstellung zum Wiedereinstieg Jörg Höber treibt den TT heftigst dem Ziel entgegen
 
Wolfgang Schwalbe und Mike Vogel gingen noch knapper zu Werke! Wolfgang der Starter aus Bad König sicherte sich drei Laufbestzeiten gegenüber Mike , der sich mit Heat drei einen Lauf sicherte. Mike der sich zum Training extrem steigerte und nun anderen Leuten das Leben schwer machte wie noch einen Tag zuvor markierte mit 5.08.644 Gesamtzeit und 1.16.946 Laufbestzeit, damit war die zehnte Position gefestigt mit Zufriedenheit bei Mike Vogel!
Wolfgang konnte sich dennoch durchsetzten und behielt die Oberhand mit Laufbestzeit 1.16.663 Gesamt 5.07.504 und somit Rang 9 klasse!
Ein ganzes Stück weiter nach vorn geht es mit Georg Heiss, der der NSU Welt hier einen bestens präparierten NSU zeigt. Das komplette Auto ist eine Augenweide sämtliche Details sprechen eine saubere Sprache, das trifft übrigens ebenfalls auf den Schwarz NSU zu! Das Fahrzeug ist nicht nur schön, nein der Georg ist auch verdammt schnell. Mit neuem erstarkten Triebwerk gegenüber Unterfranken 2015 markiert der Mühldorfer eine Bestzeit nach der nächsten. Die beste findet sich in Lauf drei mit 1.14.369. Man merkt sofort das die Motorsportgene vorhanden sind, auf Anhieb sehr schnell unterwegs, tolle Bereicherung im
Pokal ,Gesamt auf der 7 mit 4.58.329 Gesamtzeit!
Black ist beautiful die schwarze Gefahr aus dem Eifelländle Alex Follmann
 
Auf der sechs finden wir Thomas Krystofiak im
starken NSU 1200. Thomas, der noch mit den Fahrwerk tüftelt und die beste Basis für sich selber sucht feuert trotz alledem vier 1.13 er Zeiten in den Heiligenstädter Asphalt, die tiefste findet sich mit 1.13.126 schon im zweiten Lauf. Die Fahrt des Gronauers war durchweg rund und sauber! Die Gesamtzeit von Thomas beläuft sich auf 4.53.054, das ist ein klarer nie gefährdeter sechster Rang. Wenn Thomas sein Fahrwerkspaket findet und sich im 1200c richtig wohl fühlt wird es einen Klassensieger mehr geben das verspreche ich!
Ein Mann ein Auto Uwe Schindler muß man auf der Rechnung haben.....
 
Auf den Positionen vier und fünf finden sich mit Frank Kleineberg und Uwe Schindler zwei weitere Experten, die vor Spannung die Luft knistern lassen! In allen Heats sind diese beiden NSU Racer fast gleichauf im Zehntelbereich unterwegs. Drei Läufe sichert sich ganz knapp Frank, während Uwe in Lauf 4 zurückschlägt und sich diesen sichert, hier ein paar Zahlen aus Lauf 2, 1.12.704 Frank 1.12.737 Uwe, Lauf 3, 1.13.134 Frank 1.13.273 Uwe Lauf 4, 1.12.999 Frank 1.12.809 Uwe, geht es spannender die beiden waren sehr schnell und immer gleichauf! Im Endresultat gewinnt Frank mit 4.51.373 gegenüber Uwe mit 4.51.745 ein starkes Duo Rang vier geht an Frank, die fünf im Gesamt an Uwe, super!
Roman Szott der Frankfurter läßt ebenfalls nichts anbrennen hier mit Slicks bei feuchter Piste
So nun kommen wir zu den drei Podestkandidaten, die allesamt starke Auftritte hatten! Jörg Höber der seinen sehr gutmütig liegenden TT vehement den Berg hinaufbewegt und von den bärigen Kräften des Triebwerkes dabei heftigst unterstützt wird zeigt mit vier 1.12 er Zeiten das er auf Anhieb in der Lage ist ganz ganz vorn mitzumischen! Jörg überrascht alle NSU Schlachtenbummler mit starkem sehr sehenswerten Auftritt. Die Bestzeit des Nürnbergers findet sich in Lauf 2 mit 1.12.087! Im Gesamt kristallisiert sich so ein dritter Rang heraus ,der mit einer Gesamtfahrzeit von 4.50.408 ungefährdet gefeiert werden kann, Glückwunsch nach Nürnberg!
Auf der zwei zeigt Jörg Davidovic sein fahrerisches Können! In Lauf 1 in der Früh schockt er die Konkurrenz mit 1.11.894 und seinem schnellsten Einzellauf .Drei weitere Zeiten liegen im 1.12 er Bereich knapp dahinter. Jörg der nicht viel Zeit brauchte sich an das neue kernige RPM Triebwerk zu gewöhnen steigt 2016 das erste mal in seinen TT und hämmert gleich so einen raus, ich denke da gibt es allen Grund zur Zufriedenheit! Bisher hatte Steffen Hofmann als Teampartner dieses Auto zweimal zum Sieg gesteuert im aktuellen Rennjahr! Die Gesamtzeit des schnellen Odenwälders beziffert sich auf 4.48.363, Podestrang 2 für, Jörg super!
Breit schnell stark Thomas Krystofiak im 1200c...................
 
Klassensieger wird hier jemand der es absolut verdient hat, ein Sieg war längst überfällig! Die Rede ist von Karsten Steinert, der mit seinem TT in Sachen Fahrwerk, Motor und Getriebe optimalstes zu bieten hat. Der TT hat es aber nicht nur zu bieten nein,  Karsten kann diese von Wolfram eingebauten Raffinessen absolut umsetzten. Nur so geht das ,das ganze Paket muss passen und das tut es hier. Die Zeiten des Oberhausener NSU Treters sprechen für sich. Mit 1.12 in 1 feuert er drei 1.11 er Zeiten auf diese 2000 Meter lange nicht einfach zu fahrende Strecke. Begleitet wird das Geschehen durch das Turbinchen, so äußerte sich Wolfram
Steinert zu seinem wieder implatieren Aggregat welches durchaus 10000 Umdrehungen verkraften kann und vor allem dort noch Leistung hat. Superstarker Auftritt von Karsten NSU Bestzeit vom ganzen Ibergwochenende in Lauf 3 mit 1.11.025 Gesamt: 4.46.312! An diesem
Wochenende unschlagbar, herzlichen Glückwunsch zum Klassensieg
Kreischend und Drehzahlhungerig fliegt der Steinert TT zum Klassensieg mit Karsten Steinert am Volant

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