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Siegerehrung KW Berg Cup mit NSU Bergpokal 2015

Freitag den 6 November fand so zusagen eine kleine Vorfeier statt. Die Fahrer und Anhänger des KW Berg Cup fuhren mit zwei Bussen zum Bad Mergentheimer Wildpark. Dort wurde am Abend in einer sehr schönen Holzhütte ein gemütlicher und zünftiger Abend verbracht. Der Höhepunkt aber war eine Wanderung natürlich den Berg hinauf, wie es sich für Berg Cup Fahrer eben gehört zu einem Wolfsgehege in dem eine Fütterung der Wölfe beobachtet werden konnte.
Das Siegerauto 2015 der TT von Jörg Davidovic den Steffen Hofmann und Jörg zu mehreren Siegen getrieben haben!
 
Am Abend des 7. November folgte dann die große Siegerehrung zum KW Berg Cup in der Wandelhalle Bad Mergentheim im Kurpark .Mit von der Partie erstmals nach der gelungenen Zusammenlegung ab dem Jahr 2015 der NSU Bergpokal ,der nun in das riesige Fahrerfeld der verbesserten Tourenwagen an Deutschlands Bergen fest integriert ist! 78 Berg Cup Piloten nahmen an dieser sehr gelungenen Feier Teil, darunter natürlich die schnellen NSU Piloten ,die hart um Ränge und Pokale im abgelaufenen Jahr gekämpft haben! Mit 310 Personen die in bester Feierlaune waren wurde der Abend bestens bewältigt. Nach dem Sektempfang führte der Präsident des KW Berg Cup Uli Kohl gekonnt wie immer durch den Abend, begrüßte Gäste, Sponsoren, Partner und Rennveranstalter! 

Sehr schöne Räumlichkeiten und vor allem volles Hausd bei der Siegerehrung in Bad Mergentheim

Reichlich Pokale und Rennzubehör galt es an diesem Abend zu verteilen.........


Er ehrte natürlich ebenfalls die Mannen des NSU Bergpokals auf die wir hier natürlich näher eingehen möchten! 
Das Team Jörg Davidovic und Steffen Hofmann gewannen diesen begehrten Meisterpokal und trug sich erstmals in die Siegeslisten des KW Berg Cup ein mit 628 Punkten! Eine fantastische Leistung mit sechs Siegen das Team das es zu schlagen galt! Wer aber glaubt das es für die beiden ein einfaches Jahr war der sollte über die Saison eines besseren belehrt werden. Gerade Thomas Krystofiak im NSU 1200 ging diese Schlacht über das ganze Jahr energisch mit und konnte in Homburg seinen  Sieg verbuchen. Das war klar Rang 2 in der Wertung mit 584 Punkten. Mit seinen regelmäßigen Starts und reichlich Podestplätzen konnte das zweite Nordlicht Frank Kleineberg den dritten Rang auf dem Stockerl belegen. Das wohl schönste Auto im Feld extrem schnell zu bewegen und an das Limit heranzugehen beherrscht Walter Voigt und zeigt mit Rang 4 und 522 Punkten ein Klasse Ergebnis! 
Weiter ging es mit Wolfgang Schwalbe, der sich ein packendes Duell mit dem Neuling Alexander Follmann um die Gesamtplatzierung lieferte. Wolfgang fuhr mit 486 Punkten auf Position 5 und Alex ,der in dieser Saison einschlug wie eine Bombe im schwarzen TT folgte auf der sechs mit 480 Punkten. Roman Szott fegte auf die sieben und war somit sehr gut platziert, er ließ in der aktuellen Saison kein Rennen aus Resümee 459 Punkte. Auf dem achten Platz folgte Uwe Schindler der zwei Rennen auslassen musste und zu Anfang der Saison mit schwächerem Reserveaggregat unterwegs war, trotzdem 458 Punkte in der Endwertung! 
Auf Platz neun für mich jemand der immer wieder positiv überrascht und die Pace ganze vorne absolut mitgehen kann wenn er am Start steht! Karsten Steinert fegt im TT Infernale aus selbigem Hause auf die neunte Position.
Gleiches muss ich über Lukas Hofmann sagen, er trat dreimal an und gewann zweimal in Hauenstein und in Unterfranken, fantastische Leistung von ihm ,gerade in Unterfranken, wo das komplette Fahrerfeld die Startlinie säumte Rang 10.
Mike Vogel der bis Homburg mit von der NSU Partie war strich mit nur vier Starts die elfte Position ein, ebenfalls immer mit im vorderen Feld.
Auf der 12 Position Horst Fleischer, der nach drei gelungenen Starts in Schotten, Heiligenstadt und am Glasbach die Saison mit streikendem aber nicht kaputtem Motor beenden musste. 

Das Siegerduo der abgeschlossenen Saison Steffen Hofmann und Jörg Davidovic


Besondere Freude gilt Horst Kuhn, der in diesem Jahr dreimal seinen frisch aufgebauten TT an den Start brachte und positiv überraschte Rang 13.
Auf der 14 Volker Angelberger der mit zwei Starts in Eschdorf und Schotten das Feld bereicherte, hoffentlich sieht man ihn 2016 öfter, gleiches gilt für Leo Rabus der mit einem Start Rang 15 im NSU Bergpokal belegte. Zum letzten Rennen in Unterfranken wurde der bildschöne NSU von Georg Heiss fertig, noch mit Reserveaggregat unterwegs ließ der Mann aus Mühldorf/Inn durchaus fahrerisches Potenzial erkennen! Man darf hierzu gespannt auf die Saison 2016 blicken, dessen Termine feststehen und hier ebenfalls in den nächsten Tagen veröffentlicht werden!

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