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Lukas Hofmann prügelt den Hofmann TT2 erneut zum Klassensieg beim grossen Finale in Unterfranken, Team Davidovic/Hofmann Meister in 2015!!!

Die NSU Bergpokalsaison 2015 neigt sich mit dem Rennfinale im unterfränkischen Eichenbühl nach neun Läufen dem Ende entgegen, da das Mickhäuser Bergrennen, welches im Oktober normalerweise das Finale austrägt in diesem Jahr abgesagt werden musste. So stand eine recht große Meute von 13 NSU an der Startlinie in Unterfranken ,um letzte Punkte und Pokale einzufahren!

Georg Heiss bringt seinen neu aufgebauten NSU TT an die Startlinie, Premiere in Unterfranken

Als Meister stand bereits das Team Jörg Davidovic/Steffen Hofmann fest, sie konnten alles recht locker angehen lassen und mussten nicht mehr das größte Risiko auf der Piste eingehen!

Jörg Davidovic griff hier in das Lenkrad seines infernalischen Renners. Besonders freute ich mich natürlich über den Neueinsteiger Georg Heiss aus Mühldorf, welcher hier einen bildschön hergerichteten NSU TT an den Start brachte. Leider stand Georg nur ein Ersatztriebwerk zur Verfügung, dieses leistete bestimmt keine 100Ps, doch er wollte einfach dabei sein und dieses Rennen absolvieren. Das Wetter zeigte sich am Trainingstag sonnig und trocken, der Renntag wartete in den drei Wertungsläufen zweimal mit feuchter Fahrbahn auf, das machte alles noch viel spannender! Mehr dazu später, wir werden uns erstmal dem Trainingssamstag widmen und schauen was für Zeiten in den schnellen NSU Fahrzeugen auf der 3050 Meter langen Strecke in den zwei Trainingsläufen möglich waren!
Los ging das Geschehen mit Horst Kuhn, der Bad Kissinger mobilisierte in seinem ebenfalls sehr schön aufgebauten Fahrzeug 1.53 er Zeiten, wobei die bessere mit 1.53.166 im zweiten Heat absolviert werden konnte! Horst hatte etwa 1000 Umdrehungen in der Spitze weniger zur Verfügung, der TT drehte nicht wie am Hauenstein voll aus, gerade diese letzten 1000 Umdrehungen sind in Unterfranken ganz wichtig, da der Vollgasanteil auf dieser Strecke in den Powergeraden recht groß ist, somit Rang 13 für Horst mit diesem Nachteil.

Wolfgang Schwalbe fegt durch das untere Kurvenlabyrinth......


Georg Heiss schlug sich beachtlich, das Potenzial im Fahrer steckt war eindeutig ersichtlich, das Reservetriebwerk ermöglichte natürlich nicht das volle Potenzial. Georg wollte natürlich in erster Linie Erfahrungen im NSU TT sammeln und dieses tat er hier mit schönem Auftritt. Der Ex-Motocross Pilot brachte den NSU TT auf 1.51.683. Das bedeutete Rang 12. da Georg in der Nähe von dem BMW Piloten Norbert Wimmer beheimatet ist wird dieser ihm wichtige Tipps zum Thema Bergrennen geben, ich denke hier dürfte in Zukunft einiges zu erwarten sein, darauf sind wir sehr gespannt!

Wieder voll vorne dabei Uwe Schindler muß man auf der Rechnung haben

Weiter im Klassement ging es mit Roman Szott, der dieses Wochenende mit neuen eigenen Bestzeiten hier den Berg hinauffegte und es zum Ende der Saison nochmal richtig krachen ließ! Der Frankfurter stellte den NSU TT mit der mechanischen Kugelfischer Einspritzung im Heck mit 1.50.264 locker auf den elften Trainingsrang!
Wissen will es ebenfalls Wolfgang Schwalbe, der mit seiner Frau die Bergrennen mit früher Anreise in vollen Zügen genießt! Wolfgang mobilisiert 1.48.430 und stellt das Orange Rennfahrzeug auf die zehnte Trainingsposition mit Blick nach vorn. Ich war sehr gespannt wie die Duelle im Mittelfeld absolviert werden konnten!

Verdienter zweiter Rang im Gesamtjahr 2015, Thomas Krystofiak hat allen mächtig eingeheizt!


Weiter lief das Training mit Horst Fleischer, Horst der nach Osnabrück sein Ersatztriebwerk mobilisierte, dieses einbaute und mit Andreas Kuhnert am Telefon mit neu upgedateter Software daheim auf dem Laptop programmierte und So Einspritzung und Zündung abstimmte ging mit gemischten Gefühlen in das Samstagstraining. Das Aggregat welches über die Software mit Andreas sehr gut abgestimmt werden konnte zeigte Schwächen und konnte das Öl leider nicht bei sich behalten. Nach einer Auffahrt war aus Sicherheitsgründen das Training und Rennen beendet. Schade aber wegen dem reichlichen Ölaustritt wollte man keinen Motor riskieren, absolut vernünftige Entscheidung, trotzdem mit ordentlich Rauch im Heck raste Horst noch auf den neunten Rang mit 1.47.881, der Motor hatte Potenzial,das zeigte die Zeit der ersten Auffahrt, es blieb so leider nur bei dieser einen.

Eigene Bestzeit, Roman Szott fährt am Sonntag wie entfesselt!


Rang acht hatte Alex Follmann inne, der ein Wochenende zuvor beim Moselbergpreis in Klotten ebenfalls mit Walter Voigt die Startlinie säumte. Hier zeigte Alex mit sehr gut und sauber laufendem Triebwerk 1.46er Zeiten, wobei die bessere in Lauf 2 bei 1.46.751 lag. Damit stürmte der NSU Profi aus der Eifel auf die achte Position, man durfte auf den Renntag gespannt sein!

Horst Kuhn in der Zielkurve, dem Bad Kissinger fehlen die höchsten Drehzahlen, das kostet Zeit......


Mehr Potenzial im Sehr schön vorbereiteten NSU TT Spiess zeigte Walter Voigt, der sich hier nicht lumpen lassen wollte und dem TT ordentlich saures gab. Walter sprintete im zweiten Heat auf 1.44.680, wobei ich denke das am Renntag noch mehr gehen sollte, denn dort war Walter auf der letzten Rille unterwegs, am Trainingstag zeigte der Konzer locker Position 7 im Fahrerfeld!
Den Sieger vom Hauenstein finden wir hier auf der sechsten Position im Fahrerfeld der NSU Klasse wieder. Lukas Hofmann, der die motorsportlichen Gene der Familie ebenfalls reichlich in sich trägt zeigt hier im unterlegenen Auto von Gerhard Hofmann, welches aber stetig verbessert wird ein Klasse Leistung! Lukas fegt im Hofmann TT 2 auf eine Zeit von 1.42.539, damit klopft er an das starke Vorderfeld an und sagt schonmal Jungs vergesst nicht nicht denkt an Hauenstein, ich werde euch schon auf die Sprünge helfen, mal schauen was der feuchte Renntag so bringen wird!

Meister des Jahres 2015 Jörg Davidovic und Steffen Hofmann rasen zum Titelgewinn in der Saison 2015


Die weite Anreise aus Niedersachsen hatte Frank Kleineberg auf sich genommen! Er stritt hier mit dem zweiten Nordlicht Thomas Krystofiak um den zweiten Gesamtrang in der aktuellen NSU Bergpokalsaison 2015. Durch zahlreiche Podestplatzierungen über das Jahr waren Thomas und Frank ganz klar darauf aus Vizemeister zu werden und das Podest hinter Hofmann/Davidovic zu besetzen! Wer hier vor dem anderen in das Ziel kommt sollte Rang 2 im Pokal inne haben. Frank war durch die Motorenpower natürlich benachteiligt, aber wer Frank kennte der weiss nichts ist unmöglich. Im Training bringt er den Renner mit 1.41.537 auf Position 5.
Uwe Schindler dessen Abstimmungsarbeiten auf dem Prüfstand deutliche Fortschritte brachten tauchte hier auf einmal wieder ganz vorn im Feld auf! Das zeigt das die hervorragende Fahrweise des Selbitzers wieder von ordentlich Motorenpower untermauert wird. Ich erinnere mich da an die spannenden Kämpfe in der Vergangenheit mit Steffen Hofmann und Jörg Davidovic, genau hier scheint Uwe wieder anknüpfen zu wollen, er treibt den KWR-TT auf Rang vier mit super 1.40.270 er Zeit. Das kann sich sehen lassen, Uwe kämpft wacker um Podestplatzierungen mit,das ist doch mehr als Spannend im Vorderfeld!

Alex Follmann nutzt wie immer die komplette Spurbreite der Fahrbahn, maximum Attack ist angesagt

Thomas Krystofiak kämpft nicht nur um das Podest, nein hier haben wir einen Mann der den Typ 77 NSU durchaus zum Sieg treiben kann, in der aktuellen Saison hat er dieses schon bewiesen! Thomas muß und sollte man immer auf der Rechnung haben, hier zeigt er im Training mit Zeiten auf, die ganz klar Richtung Podium ausgelegt sind. Thomas treibt den Familien NSU 1200 zu 1.39.921 und das mit absolut sauberer und akkurater Fahrt, schöner Auftritt wie immer, Rang 3 im Training.
Um die Spitzenposition aber stritten sich zwei NSU Experten die infernalische 1.37 er Zeiten schon im Training ermöglichen und da schon recht nahe an die besten Zeiten heranfahren, die hier im NSU jemals auf dieser Strecke mobilisiert werden konnten. Auf der einen Seite Jörg Davidovic, der ja nicht mehr zeigen muß das er die TT Fahrzeuge optimal beherrscht, alle wissen mittlerweile er kann es und das mit überragender Gelassenheit. Die andere Seite bildet Karsten Steinert, der hier zum ersten mal im bestens präparierten Steinert-TT die Startlinie säumt und ebenfalls diese unglaublich schnellen Zeiten auf Anhieb mitgehen kann .Einfach unglaublich was der Oberhausener NSU Racer für eine Leistung auf das fränkische Parkett zaubert.Sofort im ersten Lauf rast Karsten zu 1.39.003 ,ohne das er die Strecke kennt auf die Pole Position in diesem Lauf! In Lauf 2 wird es dann knapper Jörg Davidovic legt eine mächtige Schüppe nach oben drauf, mit 1.37.826 leistet er hier starkes und legt mächtig vor. Das kann der Oberhausener nicht mit gehen so denke ich ,doch er wird mich eines besseren belehren und kontert mit 1.37.412 einfach fantastisch, beide Strategen lassen nicht locker und beißen mächtig zu ,Rang 1 für Karsten, Rang 2 für Jörg einfach Wahnsinn!

Trainingsschnellster Karsten Steinert zieht alle Register, Ausfall leider am Renntag!


Abends hatte man die Möglichkeit im Festzelt ordentlich zu feiern oder den Abend im NSU Fahrerlager wunderschön ausklingen zu lassen. Ich war an diesem Wochenende mit dem 100Octane Presseteam unterwegs und konnte nicht so viel Fahrerlagerluft schnuppern, aber ich denke die Abende waren wie immer gesellig und angenehm ,wenn auch schon recht kalt!

Diesel Piloten beim hauseigenen NSU Frisör, Karl Heinz Meurer nimmt das in Anspruch!

Nun kommen wir zum Renntag und es stehen ohne Horst Fleischer 12 schnelle Prinzen an der Startlinie! Ich befinde mich im oberen Streckenabschnitt und ich war gespannt was das Fahrerfeld an Zeiten mobilisieren konnte! Rennlauf 1 feucht, 2 trocken, drei wieder feucht, schwierige Verhältnisse so dachte ich und hoffte das alles sauber abläuft, ohne das diese wunderschönen Autos Schaden nehmen sollten!
In Lauf 1 hieß es dann Feuer frei, die NSUs kamen wie an der Kette geschnürt sauber dem Berg hinauf, doch beim letzten Starter kam die rote Fahne und ausgerechnet den schnellsten NSU des Vortages vermisste ich in dieser Perlenkette! Karsten Steinert hatte bei Posten 5 Leitplankenkontakt, ein Problem an der Hinterachse war wohl der Verursacher dieser Prozedur, schade denn Karsten hätte ich mit diesem so hervorragend präparierten Renner durch Wolfgang Steinert sehr sehr gern erlebt! So entstand ein kleiner Schaden an diesem Fahrzeug, doch zur Fehlerdiagnose ging man auf Nummer sicher und wählte lieber die heimische Garage statt den mittlerweile nassen Rennplatz. Schade Karsten hätte hier mächtigst zugeschlagen davon war ich überzeugt, nun müssen wir uns leider wieder bis 2016 gedulden um diesen Super-Renner samt Fahrer wieder im Einsatz zu sehen!

Horst Fleischer und das komplette NSU Bergpokal Team versuchen dem TT das qualmen abzugewöhnen leider ohne Erfolg....

Weiter ging es mit Horst Kuhn, der leider am Renntag nur einen Lauf sauber nach oben bringen konnte. Das war der trockene Lauf 2 und diesen schloss er mit 1.51.767 ab. In Lauf 1 drehte Horst sich im unteren engen Kurvenlabyrinth direkt nach dem Start, aber zum Glück ohne seinen TT nachhaltig zu beschädigen. Da Horst einen Lauf nach oben brachte bekommt er natürlich Punkte für diesen und beendet seinen Auftritt in Unterfranken im Ranking der NSU Wertung auf Position 11.
Eine Position weiter nach vorn trieb Georg Heiss seinen bildschön vorbereiteten "Bayern-NSU". In Lauf 2 bemerkte ich im Zielbereich das der Motor sich zäher verhielt und ordentlich an Leistung abbaute. Mit einer riesigen Stichflamme aus dem Auspuff beim anbremsen der Zielkurve wollte der Motor wohl sagen Hey Georg schone mich und so kapitulierte das Aggregat am Start zu Lauf 3 langsam aber sicher seinen Dienst. Georg wurde fahrerisch immer besser und schoss sich auf diese Rennstrecke ein, doch im selben Atemzug klaute das Ersatztriebwerk dem Mühldorfer die Leistung. Mit 1.50.419 zeigte Georg in Wertungslauf 2 seine beste Zeit an diesem Wochenende. Ich freue mich auf 2016 ,wenn Georg hoffentlich mit seinem fertiggestellten Top-Motor an den Start rollen kann, eine absolute Bereicherung im NSU Bergpokal dieser Mann.
Roman Szott stürmte auf die neunte Position und sicherte sich auf dieser Strecke seine persönliche Bestzeit! Mit 1.47.696 war der Mann aus Frankfurt auf seinem Rekordniveau unterwegs! Sehr guter Auftritt! Mit den zwei Regenläufen schloss Roman dieses Finale mit einer Gesamtzeit von 5.37.385 ab, ich denke Roman war zufrieden und das konnte er auch!

Horst wie man ihn kennt in Action, die Ölwolke verkündet leider nichts gutes, schade......

Nun zwei Kämpfer die sich hier am Renntag im zehntel Sekunden Bereich duellierten. Die Rede ist von Alexander Follmann und Wolfgang Schwalbe die sich an diesem Wochenende um die weiteren Platzierungen rauften!

Frank Kleineberg sichert sich das Podest im spannenden NSU Bergpokaljahr 2015....in der Gesamtwertung


Lauf 1 gewann Wolfgang mit 1.5 Sekunden Vorsprung, während Alex sich über den Tag verbesserte und Lauf 2 und 3 für sich einfahren konnte! Eine Sekunde in 2 und 3 Zehntel in Lauf drei konnte er Wolfgang abnehmen, der wiederum von dem morgendlichen sehr starken Auftritt in Lauf 1 profitierte und Alex um 1/10 Sekunde in der Gesamtzeit niederringen konnte! 5.29.101 für Alex mit Rang 8 und 5.29.003 für Wolfgang ,der Rang 7 belegen konnte,spannende Paarung an diesem Finalwochenende!
Walter Voigt trumpfte am frühen Morgen richtig auf. Im ersten Rennlauf gab er dem Spiess NSU dermaßen die Sporen, das er sogar über Frank Kleineberg knapp die Oberhand behalten konnte mit 1.47.047 gegenüber 1.47.304. Ab dem zweiten Rennlauf wendete sich das Blatt und Frank Kleineberg konnte die Führung in beiden Läufen übernehmen, die er bis zum Rennende inne hatte! Walter kämpfte so das kein Auge trocken blieb, Zielkurve absolut letzte Rille in Lauf 2 inclusive Streckenerweiterung mit Einnahme der Grasnarbe und Sturm durch das Ziel. Frank hingegen blieb locker und löste die wechselnden Aufgaben durch das Wetter an diesem Wochenende mit Bravour! Rang 6 geht nach Konz mit 5.18.997 an Walter und die Position 5 durch einen bärenstarken Regenlauf in 3 mit 5.14.667 doch recht deutlich an Frank Kleineberg, der sich so Position 3 in der NSU Bergpokalgesamtwertung verdient sichert!
Im ersten KWR NSU TT rast Uwe Schindler wieder ganz weit in das Vorderfeld. Mit 1.40.245 meistert der NSU Profi den trockenen Lauf und stemmt den TT auf diese sehr schnelle Zeit!

Maximum,na klar Lukas Hofmann stürmt in Lauf 1 zur Bestzeit auf feuchter Piste.......


In den beiden feuchten Läufen lässt er sich ebenfalls nicht lumpen und stürmt fehlerfrei nach vorn im Fahrerfeld! In der Gesamtwertung bedeutet das für den immer gut aufgelegten Selbitzer Fahrer Position 4, eine wie ich finde sehr gut Leistung. Uwe war das ganze Wochenende in Schlagdistanz zum Podest, Gesamtzeit: 5.12.254!
Nun geht es wieder ganz knapp daher! Die zwei Aspiranten die in 2015 reichlich Spannung in den NSU Berpokal brachten haben sich auch hier gefunden, um zum Schluss nochmal ordentlich auf sich Aufmerksam zu machen! Die Rede ist von Jörg Davidovic und Thomas Krystofiak! Wenn wir nun die einzelnen Rennläufe betrachten konnte Thomas am Morgen in der früh die Oberhand behalten mit 1.44.504  zu 1.45.991 Jörg, der aber wegen des vorzeitigen Meistertitels nichts mehr riskieren musste! In Lauf 2 wurde dann die NSU Bestzeit am Renntag gefahren. Jörg feuerte den mit reichlich Energie geladenen NSU TT zu 1.37.892 gegenüber 1.39.417 mit Thomas im großen 1200c! Der dritte Lauf musste diese ganz knappe Entscheidung bringen! Thomas wie auch Jörg brannten auf nasser Piste ein ordentliches Feuerwerk ab, am Morgen konnte Thomas bei gleichen Verhältnissen noch profitieren, der nun in 3 aber niedergerungen wurde mit 1.44.412 von Jörg zu 1.45.391 Thomas. Im Gesamt bildeten die beiden die Positionen 2 und 3 ab, Jörg fand sich auf Podestplatz 2 wieder mit 5.08.295 gegenüber Thomas auf der 3 mit 5.09.312! Spannender konnte die Entscheidung kaum sein, Thomas Krystofiak sicherte sich so den ebenfalls hoch verdienten zweiten Rang im NSU Bergpokal 2015!

Zielkurve mit allem was geht, Walter Voigt hält in der Ausfahrt den TT gerade noch auf der Piste......


Wer meint das wäre es gewesen hatte sich gründlich getäuscht! Der Sieger vom Hauenstein Bergrennen vor drei Wochen trumpfte hier ebenfalls wieder sensationell auf! Die Rede ist von Lukas Hofmann, der hier das recht weich abgestimmte wenn auch Leistungsmässig etwas unterlegenen Auto von Gerhard Hofmann erneut zum Sieg treibt! Das etwas weichere Fahrwerk ist hier bei regennasser Fahrbahn wohl das Zünglein an der Waage! Lukas der auf des Messers Schneide, also am absoluten Limit unterwegs ist, aber stets weiß auf welcher Seite des Limits er sich befinden muss macht das unmögliche möglich! Mit zwei deutlichen Bestzeiten auf feuchter Piste sichert er sich erneut den Klassensieg in Unterfranken nach  gleicher Manier wie am Hauenstein drei Wochen zuvor. Die Bestzeit von Lukas im trockenen mit 1.40.090 im unterlegenen Auto wurde mit zwei Laufbestzeiten bei Feuchte klar nach vorn korrigiert! Mit 5.07.724 Sieger vor dem Duo Infernale! Sehr spannender Saisonabschluss! Dieser Sieg hier ist ganz klar noch höher einzuordnen als der vor drei Wochen. Hier war das Fahrerfeld mit den beiden Stars Thomas Krystofiak und Jörg Davidovic nämlich wieder komplett, am Hauenstein verweilten beide im Urlaub und waren somit abwesend!

In Übung mitlerweile im Pokale stämmen, Lukas Hofmann, Jörg Davidovic und Thomas Krystofiak von links...

Sehr schön war ebenfalls die Anwesenheit von Familie Hofmann im Fahrerlager. Steffen hatte am NSU 16 V Motor noch mit dem Öldruck zu kämpfen, so musste er die Nennung leider zurückziehen. Sehr gefreut hat man sich ebenfalls über Pit und Conny Schabacker, Mike Vogel, Familie Pötzl, Steinwands, sowie Friso Wesely, dem Rennleiter des Sophienthaler Autoslaloms ein Wochenende zuvor und einige weitere NSU Schlachtenbummler!

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